Beschreibung
Diese letzte Fotografie meiner Serie „Interliminality“ verdichtet die zentralen Fragestellungen des Projekts:
Ist Sexualität ein Zielzustand oder ein permanenter Transformationsprozess? Existiert ein finales „Ankommen“ – oder bleibt sie in ständiger Bewegung?
Die Arbeit versteht Intimität nicht als statischen Endpunkt, sondern als liminalen Raum zwischen Identitäten, Körpern und Bedeutungen. Sie steht für einen Übergangszustand, in dem Nähe zugleich Auflösung und Neubildung bedeutet.


