Beschreibung
Diese Arbeit beschreibt den Transit aus den festgelegten Rollen.
Die Verwandlungen erzählen einerseits von Überlebensstrategie in den Gesellschaftsnormen und in den Hierarchien, andererseits sind sie ein Widerstand gegen eben Diese.
Die rauchende Hauptfigur wirft ihr angelegte Normen ab und erlebt ihre Weiblichkeit als Kraft und keine Kategorie, sie ist weder eine Heilige noch eine sexualisierte Schönheit – sie befindet sich in selbstbestimmter Bewegung.
In dieser Arbeit versuche ich mit Ironie den Konstrukt der Weiblichkeit neu zu interpretieren und die Grenzen zwischen Identitäten und Körperbildern aufzubrechen.



